DJ

MARTIN REICHMANN

Es klingt fast schon paradox wenn Martin Reichmann, gebürtiger Hochheimer, über die Liebe zur Musik spricht – Denn als Kind, verrät uns der Künstler, hatte er nichts mit Musik zu tun, es sei denn seine Eltern verfrachteten ihn mit Gutenachtlieder ins Land der Träume.

Seinen Weg schlug er gemeinsam mit seinem besten Freund ein, den er seit der ersten Klasse kennt. Damals mit noch riemengetrieben Schallplattenspielern, wühlte sich Martin Reichmann durch verschiedenen Genres:
Reggae zum Chillen aber auch der Anfang der 2000er Jahre gehypte Trance hatte es ihm angetan.

Doch letztendlich hat er seine zu Hause in der Techno- und House-Community gefunden, speziell „Minimal“ ist seine Welt. Seine Inspiration hierfür findet er nach wie vor in Vinyl. Für die Selektion seiner Tracks, hält er sich gerne vor Augen oder sollten wir sagen im Ohr, dass seine Mixe für Liebe, Harmonie & Frieden sorgen sollen. Kurz gesagt MINIMAL – MAXIMAL LIEBE

In diesem Sinne „Peace“ and check out Martin Reichmann

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DJ VARGAS

Gude, ich bin Daniel. Ich habe meine Kindheit und Jugend in Rüsselsheim verbracht. Meine Eltern stammen aus der Zeit, als die Kavaliere nach Rüsselsheim kamen – Meinen Eltern habe ich auch meine Leidenschaft zur Musik zu verdanken, sie haben mich sehr kulturoffen erzogen. So gab es für uns auch ein Leben ausserhalb der Los Caballeros und ich lernte schnell, dass es mehr gab als nur Flamenco und San Miguel. Meine Eltern lieben Musik so kam es auch, dass ich oft meine Zeit mit meinen Eltern beim CD DUK in der Stadtmitte verbrachte. Schien die „Wartezeit“ stets langweilig zu sein, dennoch prägten mich die Musikeinflüsse meiner Eltern sehr – Egal ob Bob Marley´s Reggaeklänge im Auto meiner Mutter oder Pink Floyd bei Papa. Überall interpretierte ich die Musik um herauszufinden was mir an einem Track besonders gefällt. Deswegen gibt es immer etwas an einem Track, womit ich auch etwas anfangen kann, egal ob Lyrics, Drums oder die Melodie. Dann gab es noch den grossen Bruder mit Hip Hop der 80er Jahre und die frühen 90er mit den Anfängen von Techno und House in Deutschland aber auch der Musikgeschmack meiner Freunde inspirierte mich, erinnere mich gern an die Toten Hosen bei Frederik, kurz gesagt ich habe einfach fast alles gehört. Ich spielte dann selber Gitarre und gründete mit meinen Freunden eine Band. Doch letztenendes war es die elektronische Musik, die meine Leidenschaft zum Auflegen weckte – bis heute!

Ich werde oft gefragt, Gude Daniel, was empfindest du eigentlich beim Auflegen?

Das ist einfach zu beantworten, Altruismus beschreibt es in einem Wort: Ich empfinde eine starke Zufriedenheit gegenüber meinen Mitmenschen. ich akzeptiere jeden Menschen einfach so wie er ist, wie er sich zur Musik bewegt, wie er sich auslebt und das ist auch das Gefühl, dass ich in dem Moment auslebe. Ich lasse mich von der Musik und meinem Gefühl leiten.

Mehr von mir findest du auf Soundcloud

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