MARIO HERGUETA

Wie Tápies schon sagte:

„Kunst ist ein Zeichen, ein Ding, dass die Realität in unserer geistigen Vorstellung wachruft. So sehe ich auch kein Gegensatz zwischen Abstraktion und Figuration, solange sie jene Idee von Wirklichkeit in uns evoziert.“

So steht es auch mit  Mario Herguetas Formenkanon. Dekonstruktion von Wörtern, Symmetrie und verschiedene Materialien rufen unterschiedliche Assoziationen vor unserem geistigen Auge hervor und vereinen Abstraktion und Figuration.
Mario ist 51 Jahre, Künstler aus Rüsselsheim am Main. Inspiriert durch seine spanischen Wurzeln, die in Madrid ihren Ursprung haben, wurde der gebürtige Flörsheimer von verschiedenen spanischen Künstlern beeinflusst. Pablo Picasso, Francisco de Goya, Diego Velázquez und Antoni Tápies waren es, die ihn dazu bewegten ein Kunststudium an der Universität in Mainz zu absolvieren. Egal ob mit Pinsel und Leinwand, Metallverarbeitend oder im Siebdruck entstehen bis heute unzählige Werke, die sich zum Teil in privaten und öffentlichen Besitz befinden aber auch in öffentlichen Raum wieder zu finden sind. In Rüsselsheim am Main ist seine Skulptur „Heimat“  Teil des „Kunstpfad Mainvorland“. Zudem ist Mario Hergueta auch Herausgeber des Kunstmagazins „cuadro“

Wir durften heute Mario in seinem Studio im geschichtsträchtigen Opel Altwerk besuchen und feststellen, das ein Teil seiner „Heimat“ auch dort zu finden ist.

Was für ihn Kunst bedeutet und was ihn inspiriert erfahrtt ihr im folgenden Beitrag

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