Mai 2018

WHO KILLED JANIS

Eine altbekannte Freundin war es, die Ralph und Volker dazu animierte, beim damals 2015 noch bevorstehenden Motorcity- Songcontest anzutreten.
Der Contest schrieb vor, Songs von 27 Club-Musikern zu interpretieren und ein Muss, die Neuinterpretation sollte einen Rüsselsheim-Bezug vorweisen.
Getrieben von der Idee am Wettbewerb im Rind teilzunehmen, kam Ralph und Volker bei einer Bierlaune die Idee, einen Song von Janis Joplin zu covern und diese auf ihre eigene Art und Weise noch zu pimpen.
Hierfür konnten sie dann noch zwei Kollegen zur Unterstützung gewinnen – die Band war komplett:
Volker als Sänger, Ralph an der Gitarre, sowie Savas am Bass und Markus am Schlagzeug. Das Quartett hat sich gefunden, nur fehlte noch ein passender Name für die vier „beardfull guys“ wie sie sich selbst nennen. Was passsiert wenn die legendären Sex Pistols auf Janis Joplin treffen – so  wird  aus „Who killed Bambi“ &  Janis Joplin einfach „WHO KILLED JANIS“. Frisch gebranded mit neuen Namen, probten die Jungs Songs von Janis Joplin ein und da mindestens ein Song einen Bezug zu Rüsselsheim aufweisen musste, gelang ihnen mit einem eigenen Cover zu „Janis Joplin’s – Mercedez Benz“, der Durchbruch. Aus dem Benz wird ein „Opel Rekord“ und der Rest ist heute Geschichte 2015 gewannen Sie nicht nur den Contest, sie kreirten auch Ihren unverkennlichen Sound den „Motorcity Street Rock´n´Roll“
Wer mehr von den Jungs hören möchte folgt ihnen einfach auf Facebook

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MARIO HERGUETA

Wie Tápies schon sagte:

„Kunst ist ein Zeichen, ein Ding, dass die Realität in unserer geistigen Vorstellung wachruft. So sehe ich auch kein Gegensatz zwischen Abstraktion und Figuration, solange sie jene Idee von Wirklichkeit in uns evoziert.“

So steht es auch mit  Mario Herguetas Formenkanon. Dekonstruktion von Wörtern, Symmetrie und verschiedene Materialien rufen unterschiedliche Assoziationen vor unserem geistigen Auge hervor und vereinen Abstraktion und Figuration.
Mario ist 51 Jahre, Künstler aus Rüsselsheim am Main. Inspiriert durch seine spanischen Wurzeln, die in Madrid ihren Ursprung haben, wurde der gebürtige Flörsheimer von verschiedenen spanischen Künstlern beeinflusst. Pablo Picasso, Francisco de Goya, Diego Velázquez und Antoni Tápies waren es, die ihn dazu bewegten ein Kunststudium an der Universität in Mainz zu absolvieren. Egal ob mit Pinsel und Leinwand, Metallverarbeitend oder im Siebdruck entstehen bis heute unzählige Werke, die sich zum Teil in privaten und öffentlichen Besitz befinden aber auch in öffentlichen Raum wieder zu finden sind. In Rüsselsheim am Main ist seine Skulptur „Heimat“  Teil des „Kunstpfad Mainvorland“. Zudem ist Mario Hergueta auch Herausgeber des Kunstmagazins „cuadro“

Wir durften heute Mario in seinem Studio im geschichtsträchtigen Opel Altwerk besuchen und feststellen, das ein Teil seiner „Heimat“ auch dort zu finden ist.

Was für ihn Kunst bedeutet und was ihn inspiriert erfahrtt ihr im folgenden Beitrag

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